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Das Konzept der Hausaufgabenbetreuung

Die Hausaufgabenbetreuung wird von Montag bis Donnerstag jeweils in der siebten und achten Stunde angeboten. Sie gewährleistet ein selbstständiges und motivierendes Lernen über die reguläre Schulzeit hinaus. Den Schülerinnen und Schülern steht dabei jeweils eine Lehrkraft zur Seite, welche bei Fragen und Problemen als Ansprechpartner dient. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler diszipliniert und selbstständig arbeiten, Lernrückstände aufholen und lernen nachzufragen, wenn sie etwas nicht wissen oder verstehen.

Die Teilnahme an der Hausaufgabenbetreuung kann verschiedene Gründe haben. Die Klassen- oder Fachlehrkräfte empfehlen die Teilnahme bei Schülerinnen und Schülern, bei welchen sie Arbeitsstörungen, mangelnde Sorgfalt oder Lernlücken diagnostiziert haben. Die Erziehungsberechtigten melden ihre Kinder zur Hausaufgabenbetreuung an, damit ihre Kinder in betreuter Atmosphäre ihre Schularbeiten erledigen können. Dies kann vor allem sinnvoll sein, wenn Erziehungsberechtigte berufstätig sind oder diese aus anderen Gründen keine ausreichende Betreuung der Kinder gewährleisten können. Des Weiteren können Schülerinnen und Schüler die Hausaufgabenbetreuung freiwillig aufsuchen, wenn ihr Nachmittagsunterricht entfällt oder sie das Bedürfnis nach Hilfe und Unterstützung bei ihren Hausaufgaben oder beim Lernen haben.

Sollte nach dem Erledigen der Hausaufgaben noch Zeit vorhanden sein, stehen den Schülerinnen und Schülern Kreativangebote und Spiele, sowohl drinnen als auch draußen, zur Verfügung.